Die wilden Hühner
Titelzusatz oder Originaltitel:
Serie
Autor:
Illustrator:
Verlag:
Cecilie Dressler Verlag
Erscheinungsjahr:
1993 und später
Eure neuen Expertentipps
Das Buch heißt "Ohne Fritz - kein Witz". Ich finde es toll, weil es mit sehr...
vom 05.05.2012
Ich hatte eigentlich gedacht, über Liebe Quatsch. Ich lese und lese es wurde...
vom 26.04.2012
Sprotte, die Anführerin, Frieda, Sprottes beste Freundin, Trude, die eher...
vom 18.04.2012
Lola hat einen brasilianischen Vater, eine drei Jahre alte Tante und Millionen...
vom 17.04.2012
Tara zieht in den Möwenweg ein, eine Baustraße die noch nicht mal asphaltiert...
vom 04.04.2012
Harry kann es kaum glauben: Vor ihm steht ein Halbriese! Er heißt Hagrid und...
vom 04.04.2012
Emil Tischbein fährt in den Ferien nach Berlin. Seine Mutter hat ihm 120 Mark f...
vom 04.04.2012
Lola wird von ihren Fans als Sängerin Jacky Jones bejubelt. Doch leider...
vom 03.04.2012
Es ist eine Fantasiegeschichte. Ravna, die Tochter der Sonne und des Mondes...
vom 03.03.2012



Buchvorstellungen
Die wilden Hühner
Sprotte, die Anführerin, Frieda, Sprottes beste Freundin, Trude, die eher rundliche und Melanie, die Hübsche gründen die Bande „Die Wilden Hühner“. Doch so richtig begeistert es keine außer der Anführerin Sprotte.
Als Sprottes Oma wegfährt, haben die Mädchen das Haus für sich alleine und halten im Hühnerstall, der auch Sprottes Oma gehört, Bandentreffen. Es ist das erste Treffen der Wilden Hühnern. Doch was macht eine Mädchenbande? Schätze suchen? Geheimnisse lüften? Jungs ärgern? Da erklärt Sprotte: „Abenteuer kann man doch nicht planen wie Ballett oder so was. Die warten um die Ecke und – ZACK! – plötzlich sind sie da! Tatsächlich wartet ein Abenteuer auf die Wilden Hühnern! Denn „Die Pygmäen“, vier Jungs aus ihrer Klasse, lassen nach einem Streit die Hühner von Sprottes Oma frei. Das schreit natürlich nach Rache. Doch nachdem die Wilden Hühnern sich gerächt haben, rächen die Pygmäen zurück. So geht es hin und her bis schließlich Sprottes Mutter es merkt und sich sofort zwischen den beiden Banden Frieden wünscht. Deshalb bleib den Pygmäen und den Wilden Hühnern nichts anders übrig als Frieden zu schließen.
Doch was sollen die Wilden Hühnern nun machen? Da fällt Sprotte wieder ein, dass sie kurz nach dem ihre Oma gegangen ist, einen Zettel mit einem Schlüsselbund gefunden hat. Schnell zückt sie den Zettel aus der Hosentasche und liest den Inhalt vor: „Rot: Schlüssel für den Vorratskammer – lass die Finger von den Keksen!
Blau: Schuppen – sorg dafür, dass in den Mausefallen immer frischer Speck ist.
Gelb: die Ersatzschlüssel für die Haustür – falls du deine mal wieder aus Unachtsamkeit verlierst. Es wäre ja nicht das erste Mal!
Grün: Briefkasten – bitte täglich!! leeren
Schwarz: geht dich nichts an!“
„Schwarz: geht dich nichts an“, liest Sprotte nochmals.
Na, wenn das nicht nach einem neuen Abenteuer für die Wilden Hühner riecht!