Ali Mitgutsch

* 1935 in München


Leben


Ali Mitgutsch
Foto: © Volker Derlath

Ali Mitgutsch wurde in München geboren. Eigentlich heißt er Alfons. Aber weil er als Kind immer vom Spielen im Freien braungebrannt und schmutzig aussah und barfuß herumlief, nannten ihn seine Eltern immer Ali, denn genau so stellten sie sich den Räuberhauptmann Ali Baba aus dem Märchen vor.
Ali Mitgutschs Kindheit in München war sehr glücklich. Im verwinkelten Hof seines Elternhauses, gab es Werkstätten, in denen Maler und Bildhauer arbeiteten und eine Backstube, aus der es immer nach frischem Brot duftete. Er spielte oft auf den Dachgärten mit seinen Freunden. Hinter der nassen Wäsche, die die Bewohner zum Trocknen aufgehangen hatten, konnten sie sich wunderbar verstecken.
Doch dann begann der Zweite Weltkrieg und Ali Mitgutschs Familie musste vor den Bombenangriffen fliehen. Sie wurden mehrmals umgesiedelt, bezogen ständig neue Wohnungen und mussten sich immer wieder an neue Leute gewöhnen. Ali hatte in dieser Zeit kaum Freunde. Besonders unglücklich war er während seiner Schulzeit im Allgäu. Er wurde häufig von seinem Lehrer und den Jugendlichen des Dorfes verprügelt und flüchtete zum Schutz in eine Fantasiewelt. „Mein Leben fand damals in der Fantasie statt. Ich hatte genau zwei Freunde: den Jumbo und den Fritz. Der eine groß und dick, der andere klein und schlau, und mit ihnen erlebte ich in meiner Fantasie jeden Tag neue Abenteuer. Fantasie ist das Allerwichtigste im Leben. Mit Fantasie ist alles leichter möglich als ohne.“
Mitgutschs Mutter war sehr fromm und nahm ihn und seine drei Geschwister immer mit auf Wallfahrten, auf denen sie ihren Kindern viele spannende Geschichten über die Heiligen erzählte. Am Ende einer jeden Wallfahrt gab es Schaukästen, in denen religiöse Szenen dargestellt wurden. Die unzähligen verschiedenen Kleinigkeiten, die man darin entdecken konnte, inspirierten ihn später zu seinen Bilderbüchern. 
Mit 14 Jahren machte Ali Mitgutsch eine Ausbildung zum Lithographen. Danach studierte er an der graphischen Akademie in München. Als er sein Studium mit dem Diplom beendet hatte, begann er als freier Grafiker zu arbeiten und unternahm immer wieder lange Reisen in verschiedene Länder auf der ganzen Welt. Auf diesen Reisen dachte er sich die Geschichten und Bilder für seine Bücher aus.
Bis vor wenigen Jahren lebte Ali Mitgutsch abwechselnd in seiner Wohnung in München und auf einem alten Bauernhof in Niederbayern. Inzwischen hat er den Bauernhof verkauft und gegen ein kleines Haus am Ammersee eingetauscht.

Werk und Stil

Ali Mitgutsch ist Bilderbuchautor, Illustrator, Grafiker und Maler.
Zuerst arbeitete er als Grafiker, doch schon bald malte er für Kinder. Gleich seine ersten drei Bücher Pepes Hut (1959), Ulus abenteuerliche Reise zum Nordlicht (1960) und Nico findet einen Schatz (1961) wurden für den Deutschen Jugendbuchpreis nominiert. Seit diesen ersten Bilderbüchern für Kinder hat er über 70 Bücher, darunter 40 Schulbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden bisher in 19 Sprachen übersetzt und über 8 Millionen Mal verkauft.
Richtig bekannt wurde er allerdings erst als Erfinder der Wimmelbücher. Wimmelbücher nennt man Bücher, die auf jeweils einer Doppelseite viele kleine (Alltags-) Szenen in einem großen Bild ohne Text vereinen. Mitgutsch selbst mag es gar nicht, wenn seine Zeichnungen „Wimmelbilder“ genannt werden. Er hat dafür eine eigene Bezeichnung: „sich selbst erzählende Bilderbücher“.Trotzdem ist die Bezeichnung Wimmelbuch beliebt geworden.
Mittlerweile gibt es auch sehr viele andere Illustratorinnen und Illustratoren, die Wimmelbücher zeichnen. Die bekannteste unter ihnen ist Rotraut Susanne Berner mit ihren jahreszeitlichen Wimmelbüchern. Berner hat Mitgutschs Wimmelbuch sogar weiter entwickelt. Sie lässt die vielen kleinen Bildergeschichten nicht nur auf einer abgeschlossenen Seite stattfinden, sondern erzählt sie auf den Folgeseiten weiter.
Das erste Buch von Ali Mitgutsch im „Wimmelstil“, Rundherum in meiner Stadt, erschien 1968. Es wurde bisher über eine Million Mal verkauft. Ein Jahr später erhielt der Illustrator dafür den Deutschen Jugendbuchpreis.


Ali Migutsch „Mein schönstes Wimmel-Bilderbuch“ © Ravensburger Buchverlag

Weil seine einzelne Wimmelbücher jeweils Szenen aus dem Dorf, der Stadt, dem Land, dem Wasser oder Arbeitswelt zeigen, hat man sie auch öfters als Sachbücher für Klein- und Vorschulkinder wahrgenommen. Das ist allerdings insofern fragwürdig, als die Szenen manchmal fantastisch überzogen, unrealistisch oder ziemlich veraltet dargestellt werden. Im Buch Komm mit zum Wasser ist beispielsweise ein Klabautermann, eine Schatzkiste und eine uralte Kanone abgebildet. Auch die Taucherausrüstung sieht aus wie vor hundert Jahren.
„Es ist harte Arbeit, so viele Dinge in einem Bild zu integrieren, die man immer wieder neu entdecken soll“, sagt Mitgutsch. Dabei sieht es eigentlich so leicht aus, unzählige kleine (Alltags-) Szenen aus dem Dorf, der Stadt oder den Bergen in einem Bild zu vereinen, die fast jeder schon einmal selbst erlebt oder gesehen hat.
In seinen Wimmelbüchern zeichnet er immer auch die kleinen Zwischenfälle, über die man sich oft ärgert, wenn sie geschehen: in Hundekacke treten, mit Wasser bespritzt werden, eine Fahrradpanne haben, mit Inlineskates stürzen oder in einen Streit verwickelt werden. Diese Situationen wirken in Mitgutschs Bildern genau so überraschend wie in Wirklichkeit, nur viel witziger. Denn die Posen, Gesten und die Mimik fast aller Figuren sind karikaturartig überzogen. Mitgutsch geht humoristisch mit den negativen Dingen des Alltags um, weil man diese „besser mit Humor erklären kann", sagt der Illustrator.
Trotzdem muss er sich von seinen Kritikern gefallen lassen, seine Darstellungen seien oft zu idealistisch, entsprechen also nicht dem wirklichen Leben. Denn auch, wenn der Illustrator Negatives darstellt, so sind doch fast alle Figuren in seinen Bildern immer gut gelaunt und überall scheint es aufgeräumt und sauber zu sein, selbst dort, wo jemand gerade Müll ins Wasser kippt oder ein Hund auf den Rasen macht. Auch ein Junge, der gerade in das Eis eines zugefrorenen Sees einbricht, erweckt beim Betrachter der Zeichnung eher Belustigung als Erschrecken.
Einerseits kann man Mitgutschs Darstellungen der Figuren klischeehaft oder schablonenhaft finden: die strickende Oma mit dem Haarknoten, der schimpfende, grimmige Parkwächter, Touristen mit Kameras, langhaarige, bärtige Gitarrenspieler, ausspuckende Seemänner, dicke Marktfrauen. Andererseits kann man Mitgutschs Szenen aber auch als vereinfachte Genrebilder wahrnehmen, also als gemalte Abbildungen bestimmter Szenen, Handlungen und Menschengruppen. Als Genrebild geben sie Auskunft über die Art und Weise, wie wir und in welcher Umgebung wir leben.
Ali Mitgutsch verwendet für die Darstellung seiner Motive eine ungewöhnliche Technik. Die Landschaft oder die Orte, an denen die vielen kleinen Szenen stattfinden, bildet er in der Vogelperspektive ab, also mit dem Blick aus der Luft, damit er möglichst viele Figuren, oft sind es über 80, gut sichtbar auf einer Zeichnung unterbringen kann. Die Personen, Tiere und Gegenstände sind dagegen in der Seiten- oder Frontalansicht gezeichnet, also in Augenhöhe, damit man sie und ihre Aktionen ohne perspektivische Verzerrung besser erkennen kann.
Demzufolge sind die Bilder nicht räumlich dargestellt. Es gibt also keinen Vorder- und Hintergrund wie in einer realistischen Bilddarstellung, in denen die Figuren und Gegenstände immer kleiner wirken, je weiter sie entfernt sind.
Ali Mitgutschs Zeichnungen leuchten meistens in kräftigen, kontrastreichen Farben. Bei den Umrissen oder bei kleinen Details setzt er oft Federzeichnungen ein. Die Figuren selbst wirken comichaft. Ihr Aussehen wiederholt sich nach einem sehr vereinfachten Grundmuster: runde Kopfform, schwarze Augenpunkte, rote Wangenflecken. Was jedoch immer anders ist, sind ihre Aktionen. Es wimmelt auf den Bildern regelrecht von unzähligen Figuren, die in ständiger Bewegung sind: sie rennen, hüpfen, springen, fallen oder gestikulieren mit Armen und Beinen. Immer passiert irgendetwas und aufgrund der Fülle an Details lässt sich jedes Mal beim Anschauen von Mitgutschs Wimmelbildern Neues entdecken.
Der Illustrator will beim gemeinsamen Anschauen seiner Bücher auch die Erwachsenen anregen, Antworten zu finden auf die Frage „Was passiert da?“ und bestimmte Details zu erklären, die die Kinder noch nicht so genau kennen.
Von Ali Mitgutsch gibt es aber nicht nur „Wimmelbücher“. Rund ums Rad und Rund ums Schiff beispielsweise sind Bildsachbücher mit Text für ältere Kinder. Darin erklärt er mit witzigen, humorvollen Zeichnungen und Kommentaren die Geschichte des Rades und des Schiffes, ohne dabei die zeitliche Reihenfolge unbedingt einzuhalten.
Die Sachbuchreihe zu der die Bücher Vom Baum zum Tisch oder Vom Kakao zur Schokolade gehören, vermitteln dagegen Wissen an Kleinkinder. Mit vielen Bildern und kurzen Sätzen wird darin die Verarbeitung eines Rohstoffs bis zum fertigen Produkt erklärt.

Auszeichnungen

1960 Nominierung für den Deutschen Jugendbuchpreis für Pepes Hut
1961 Nominierung für den Deutschen Jugendbuchpreis für Ulus abenteuerliche Reise zum Nordlicht
1962 Nominierung für den Deutschen Jugendbuchpreis für Nico findet einen Schatz
1969 Deutscher Jugendbuchpreis für Rundherum in meiner Stadt
1971 Nominierung für den Deutschen Jugendbuchpreis für Bei uns im Dorf
1972 Nominierung für den Deutschen Jugendbuchpreis für Komm mit ans Wasser
1978 Ehrenliste Hans Christian Andersen-Preis für Rund ums Schiff
2003 Schwabinger Kunstpreis

Titelauswahl

Pepes Hut / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Parabel Verlag 1959. Buchvorstellungen: ()
Ulus abenteuerliche Reise zum Nordlicht / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Münchener Bilderbuch Verlag 1960. Buchvorstellungen: ()
Nico findet einen Schatz / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Münchener Bilderbuch Verlag 1961. Buchvorstellungen: ()
Der Kraxenflori / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Münchener Bilderbuch Verlag 1963. Buchvorstellungen: ()
Rundherum in meiner Stadt / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Otto Maier-Verlag 1968. Buchvorstellungen: ()
Die Hexe und die sieben Fexe / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Otto Maier-Verlag 1970. Buchvorstellungen: ()
Bei uns im Dorf / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Otto-Maier-Verlag 1970. Buchvorstellungen: ()
Komm mit ans Wasser / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Otto Maier-Verlag 1971. Buchvorstellungen: ()
Vom Baum zum Tisch / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Sellier 1971. Buchvorstellungen: ()
Wir bauen ein Haus / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Otto Maier-Verlag 1971. Buchvorstellungen: ()
Rund ums Rad / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Otto Maier-Verlag 1975. Buchvorstellungen: ()
Vom Kakao zur Schokolade / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Sellier 1975. Buchvorstellungen: ()
Rund ums Schiff / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Otto Maier-Verlag 1977. Buchvorstellungen: ()
Hier in den Bergen / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Otto Maier-Verlag 1979. Buchvorstellungen: ()
Wir spielen Abenteuer / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Otto Maier-Verlag 1983. Buchvorstellungen: ()
Unsere große Stadt / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Ravensburger 1988. Buchvorstellungen: ()
Meine Seeräugerinsel / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Sellier 1989. Buchvorstellungen: ()
Zwiggel, der Zwerg / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Beltz und Gelberg 1996. Buchvorstellungen: ()
Mein Wimmel-Bilderbuch - Frühling, Sommer, Herbst und Winter / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Ravensburger 2007. Buchvorstellungen: ()
Mein riesengroßes Wimmel-Suchbuch / Mitgutsch, Ali (Text); Mitgutsch, Ali (Illu.) - Ravensburger 2010. Buchvorstellungen: ()

http://www.stadtbuecherei.de/findefuchs/bio_mitgutsch.htm
http://www.hamburg.kinder-stadt.de/buecher/alimitgutsch.htm

Brief an Ali Mitgutsch

Lieber Ali,

neulich sah ich Dich in einer Sendung von BR3. Es ging darum, dass Bauhaie in der Maxburg alte Wohnstrukturen zerstören wollen, um neue Häuser hinzustellen, die mehr Profit versprechen. Du warst mit anderen Bewohnern des Viertels in einem Hinterhof gestanden, und es ergab sich ein munteres Gespräch. Jedenfalls machtest Du deutlich, dass, wenn alte gewachsene Wohnlandschaften neuen weichen müssen, diese für die Betroffenen kaum mehr bezahlbar sind. Kämpferisch wie eh und jeh vertratst Du Deine Meinung. Ich dachte mir, ich muss ihm das schreiben, wie sehr mir das gefallen hat. Aber ich fand nirgendwo eine mail-Adresse, auch nicht die von Deiner Wohnung. War also nichts. Bis ich auf Rossipotti traf und das Stichwort Ali Mitgutsch darin, aber ansonsten Fehlanzeige. Rossipotti ist ein sehr lustiges anschauenswertes Literaturmagazin für Kinder. Und verrückt genug, mir anzubieten, den Brief, den ich sonst nicht loswürde, in Rossipotti zu veröffentlichen, auch wenn Du nie davon erfährst. Was nicht so sehr wegen meines Briefs schade wäre, aber um Rossipotti, das Deine Aufmerksamkeit wirklich verdiente. Also schreibe ich jetzt einen Brief erstmal für mich und die BesucherInnen von Rossipotti.

Am besten fange ich an mit einem von Dir gezeichneten Riesen, weil der genau der richtige ist, um dreinzuhauen in die Schar der Profitgeier. Fand ihn in einer alten Schachtel mit noch anderen wertvollen Sächelchen. Etwa eine Partitur, wie Du sie gezeichnet hast für die unvergeßlichen John Cage–Konzerte. Er hätte seine helle Freude daran gehabt und ich hab noch heute (wie ich hier so sitze) meine Helle Freude in der Erinnerung.

Und, auch deshalb schreibe ich diesen merkwürdigen Brief, auch die Kinder von Rossipotti, können das sicherlich nachvollziehen, falls sie ein bisschen eine Ahnung haben von John Cage und sich vorstellen können wie die Klingeln, Bretter, Kessel und Deckel konzertlich gerasselt, gequietscht, gepoltert und geschnarrt haben.

Jetzt greife ich nochmal in die Schachtel und ziehe eine Einladung zum Spiel- und Schützenfest 1983 heraus. Du bist ja nicht nur der Erfinder der Wimmelbücher, Du warst auch der Erfinder der Wimmelfeste. Denn was da alles wimmelte, Lieder zum besten gab, schmatzte, trank, Theater spielte, tanzte, herumstolzierte (kreuzdiequer durcheinander: Kinder, Hunde, Katzen, Halbwüchsige, Erwachsene) das ist gar nicht unterzubringen in einem Brief.

Noch etwas habe ich aufgestöbert, ein Foto. Es muss anlässlich eines Frühlingsfests entstanden sein. Auch das war Deine Erfindung. Aber wie meistens fand es im Sommer statt, weil wir raus aus der Stadt wollten aufs Land. Dafür brauchten wir schönes Wetter. Wenn ich es mir anschaue das Foto, wird mir wehmütig ums Herz. Mit einem solchen Karren, zwei weiße Rösser davor, hat man vor Jahren noch durch München fahren können. Du bist der im Zylinder, unter der Melone stecke ich, und um uns herum sitzen fröhlich singend und schwatzend zwei Dutzend unsrer Freunde.

Du warst, lass mich das so sagen, für mich und viele Deiner Freunde ein Kommunikations-Genie und bist es offenbar bis zum heutigen Tag geblieben.

Ali, ich grüße Dich über die Jahre hinweg ganz herzlich