Textkrake: Kapitelübersicht

Kapitel 1
von Pudding Wackel: Finn Quark und das echte Leben
Kapitel 2
von Elina: Finn rüstet sich für den Kampf
Kapitel 3
von Jon: Hallo, hier spricht Pille
Kapitel 2
von Jana: Suchen, ohne es zu wollen-und finden, ohne es zu ahnen
Kapitel 3
von lara struwe: pille bekommt angst
Kapitel 3
von Mila: der Skimaskenfreak
Kapitel 4
von Mila: Pech
Kapitel 5
von Mila: Hilfe!!
Kapitel 6
von Lia: Entdeckt !
Kapitel 7
von Miss Butterfly: Was nun?
Kapitel 8
von Lolurferlp: WTF??!!
Kapitel 9
von ALEX:
Kapitel 10
von 1213dfaasc: 13412
Kapitel 11
von Joe Biden: mein weißer Van mein weißer Van mein weißer Van
Kapitel 8
von E.: Warten
Kapitel 3
von Ema (13 Jahre alt):
Kapitel 4
von kaisher: agu
Kapitel 5
von 111: Kapitel 5
Kapitel 4
von E.: Das kann doch nicht sein!
Kapitel 5
von 187: Rossipotti macht Kinder süchtig nach Glückspiel!!!
Kapitel 2
von Mia: Finn sucht
Kapitel 2
von Hannah: Rettung
Kapitel 3
von Hanni: Chatten ?
Kapitel 4
von Nanni: AW: Chatten ?
Kapitel 5
von love:
Kapitel 6
von Sophie: Aua
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Kapitel 1 von Pudding Wackel

Finn Quark und das echte Leben

Niemand konnte länger zocken als Finn Quark. Nicht sein älterer Bruder Matsch, noch seine Zwillingsschwester Nudel und schon gar nicht sein nerviger jüngerer Bruder Pille.
Matsch hatte zwar einmal den Rekord gebrochen, als er zwanzig Stunden ununterbrochen "Time fighter" gespielt hatte, aber das auch nur, weil Finn Quark damals einen Magen-Darm-Infekt gehabt hatte und ständig aufs Klo gerannt war. Nudel war viel zu verfressen, um eine echte Gegnerin zu sein. Und über Pille brauchte man sowieso kein Wort zu verlieren. Er war gerade mal fünf Jahre alt, nuckelte ständig am Daumen und war einfach nicht ernst zu nehmen.
Es war also bereits abgemacht, dass Finn Quark die Game-Session in seiner Kleinstadt gewinnen und den sagenhaften Gewinn des Spiele-Shops, das neueste Gaming-Notebook mit brillenlosem 3D-Bildschirm, abkassieren würde. Denn ausdauerndere Spieler als die Quark-Geschwister hatte man hier noch nicht gesehen.
Mit einem wohligen Seufzer drehte sich Finn Quark in seinem Bett um und dachte an den morgigen Tag, an dem er endlich allen würde beweisen können, dass seine außergewöhnliche Fähigkeit, stundenlang vor dem Computer sitzen zu können, ohne dazwischen aufs Klo gehen, essen oder schlafen zu müssen, durchaus sinnvoll und lohnenswert war. Dann sollte Lehrer Knupke noch einmal damit kommen, dass er nichts in der Birne hatte! Oder Lisa aus der 6b, die immer die Nase so hoch trug! Oder Ole mit seiner E-Gitarre, den alle anhimmelten. Noch wenige Stunden und alle würden ihm zu Füßen liegen. Mit diesem Gedanken schlief Finn glücklich ein.

Am nächsten Tag wurde Finn Quark nicht von seinem Wecker, sondern von lautem Geschrei geweckt. Verschlafen schaute er auf die Uhr und schüttelte wütend den Kopf. Es war gerade mal acht Uhr und damit viel zu früh, um zum Spiele-Wettbewerb zu gehen. Verdammt! Durch das blöde Geschrei seiner Geschwister würde er jetzt nicht richtig ausgeschlafen sein. Verärgert stieg er aus dem Bett, öffnete seine Zimmertür und schrie: "Kann man hier denn nie seine Ruhe haben? Nicht ein einziges Mal?!"
Mit einem Schlag war alles still. Verwundert trat Finn aus seinem Zimmer. Nahmen seine Geschwister wirklich so schnell auf ihn Rücksicht? Das wäre das erste Mal. Vorsichtshalber schaute Finn Quark in Nudels Zimmer, ob alles in Ordnung war. Doch Nudel war nicht da. Auch das Zimmer von Pille und Matsch war leer. Jetzt blieb nur noch das Wohnzimmer übrig, in dem seine Eltern schliefen. Doch auch hier war niemand. Wohin waren plötzlich alle verschwunden? Und das an einem Samstagmorgen?
Mit bangem Gefühl öffnete er die Haustür ihres kleinen Häuschens und entdeckte dort tatsächlich seine Familie. Sie stand vor der Garage und schaute verzweifelt in den Garten des Nachbarn.
"Was ist denn los?", rief Finn laut von der Haustür, weil er keine Lust hatte, mit seinem Schlafanzug auf die Straße zu gehen.
"Pille ist weg!", antwortete Nudel.


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Kapitel 2 von Jana

Suchen, ohne es zu wollen-und finden, ohne es zu ahnen

Das war ja mal wieder typisch! Hätte Pille sich keinen anderen Tag zum Verschwinden aussuchen können? Vermutlich musste jetzt die ganze Familie stundenlang beim Suchen helfen, nur um den Fünfjährigen kichernd in irgendeinem bescheuerten Versteck zu finden. Und währenddessen sahnte jemand anderes seinen Gewinn ab!
"Finn, du suchst vorsichtshalber noch mal im Haus! Und dann ziehst du dich an und kommst zu uns!", ordnete seine Mutter an. Finn schloss die Haustür und machte sich halbherzig auf die Suche nach Pille. Hinter dem Sofa? Nein. Unter dem Esstisch? Nein. Hinter dem Duschvorhang? Auch nicht! "Pille, es ist nicht mehr lustig, komm jetzt!", rief Finn, während er in Pilles Kinderzimmer schlurfte. Pilles Computer war noch im Standby-Modus. Um zu sehen, ob er sich eins von Finns Spielen geklaut hatte, fuhr Finn ihn hoch. Und richtig, auf dem Bildschirm leuchtete das vierte Level von "Wicked Wolves" auf, ein Spiel, dass Finn in- und auswendig kannte. Er hatte es so oft durchgespielt, dass es ihn nur noch langweilte und er es Pille nicht übel nahm, die DVD geklaut zu haben. Bei diesem Spiel konnte man keine Pausen einlegen, man musste es entweder komplett durchspielen oder aber abbrechen und alle seine Errungenschaften zerstören. Komisch also, dass Pille es überhaupt bis in Level 4 geschafft hatte. Das hieß nämlich, dass er vier Stunden am Stück gespielt hatte und das schaffte er sonst nie. Hatte Pille also heimlich für den Wettkampf trainiert? Wie lächerlich! Finn wollte gerade zurück in sein eigenes Zimmer gehen, als er ein merkwürdiges braun-blaues Ding auf dem Teppich vor Pilles Bett liegen sah. Er beugte sich hinab. Was war das? Irgendwo hatte er doch schon mal so etwas gesehen, doch wo? Finns Blick fiel auf die Hülle von "Wicked Wolves". Mann, natürlich! Das war eine der gegnerischen Tarnkappen aus Level 4! Woher hatte Pille dieses lebensecht wirkende Imitat? Und wenn er sie aus dem Fanshop hatte, warum hatte Pille sich für die Ausrüstung des Gegners entschieden?
Ein schrecklicher Verdacht kam in Finn auf: War diese Tarnkappe aus "Wicked Wolves" am Ende echt? Das würde bedeuten, dass sein Bruder in Lebensgefahr schwebte!


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Kapitel 3 von Ema (13 Jahre alt)

Finns Lippen zitterten, langsam, fast mechanisch blickte er zum Bildschirm seines Computers.
Scheiß auf den Wettbewerb, was wenn Pille wirklich in dem Computerspiel Wicked Wolves gefangen war!
Noch einmal blickte er die Tarnkappe auf Pilles Bett an.
Plötzlich kam ihm das ganze unsinnig vor.
Pille hatte ihm bestimmt nur wieder einen seiner dummen Scherze gespielt!
Wie kindisch er doch noch war und wie sensybel...
Er setzte sich auf Pilles Bett und lachte in sich hinein:Alter ,ich, Finn glaube auch wirklich jedem Mist.
Pille im PC-Spiel Wicked Wizard gefangen, wirklich ein Knaller!!!
Wenn seine Freunde erfahren würden das er auf so einen richtig unsinnigen Streich von einem Dreikäsehoch wie Pille war! Einfach undenkbar!
Fest enschloßen drehte sich Finn um und ging wieder aus Pilles Zimmer.
Er trat in die Küche, schnappte sich ein Brötchen und aß es während er haßtig zu seinen besorgten Eltern nach draußen lief.
Seine Mutter lehnte sich an Vater und sah aus als würde sie jeden Moment loßschluchzen.
Matsch lief hektisch die Straße entlang und schrie ,,PILLE! PIIIIIILLE!!!,,
Dann bemerkte Finn das Nudel auf sie zulief und
,,Ja bei Müllers ist er auch nicht!!!,, zwar mit trauriger aber denoch sehr lauter Stimme jaulte.
Finn blickte sich das ganze Geschehen verwirrt an, dann rollte er mit den Augen : typisch seine Eltern, müßen aus einer Fliege gleich einen Elefanten machen!
,,Man Leute beruhigt euch doch mal! Ey Pille ist nur "verschwunden" um uns allen einen Schrecken einzujagen
und vorzutäuschen er wäre durch rätselhafteweise vom PC eingesaugt worden.,,
,,Was sagst du da ?,, ruckartig wandte sich Finns Mutter ihm zu ,,vom-PC eingesaugt worden...?,,erschrocken legte sie sich die Hand vor den Mund.
,,Nudel, Matsch kommt mal bitte ich glaube wir haben endlich eine Lösung,,rief die Mutter aber sein Vater
hielt sie am Arm fest,,Isabelle wir wissen doch gar nicht ob das stimmt, es ist doch unmöglich von einem Computer eingesaugt zu werden,,
Nudel und Matsch trotteten langsam herbei.
,,Ja Mom was gibt es denn?,,
Aber die beachtete sie gar nicht sondern schnaubte bloß zornendbrannt ihren Ehemann an:
,,Ach und es ist nicht unmöglich das sich dein eigener Sohn Pille vor unserer allen Nase in Luft aufgelösst hat? Das ist dan wieder normal, he? Weißt du was ein toller Vater bist du ,hast du denn etwa eine bessere Idee??!,,
Finn wurde plötzlich hellhörig:,,Pille hat sich in Luft aufgelöst? Nicht euer Ernst oder? Ihr seid ja noch verückter als ich!,,
Alle anderen schwiegen und nickte leise.

,,Krass,ist nicht euer Ernst,,


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Kapitel 4 von E.

Das kann doch nicht sein!

Finn war entsetst. Seine Eltern glaubten wirklich, dass Pille sich in Luft aufgelöst hatte. Das ist doch Quatsch!


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Kapitel 5 von 187

Rossipotti macht Kinder süchtig nach Glückspiel!!!

In Rossipotti gibt es ein Casino. Ist das wirklich nötig?
warum gibt es nicht einfach nur einen Spielraum mit Tetris und so. Ein Casino ist doch wirklich eine schlechte Idee für ein pädogogisch "wertvolles" Kindermagazin. Mein Kind darf nicht auf Rossipotti obwohl sie so ein Fan der Flupppuppe und ihres Soundtracks ist. Doch als ich sah, dass sie im Casino versucht Sachen zu gewinnen und durchgehend von 3 toten Fischen spricht habe ich mir echt Sorgen gemacht. Ich erstatte Anzeige! Das wars mit der Website!!!



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